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So ein Zirkus
'So ein Zirkus'-Kritiken
Spieletest von Andreas Keirat
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Pressestimmen


Die folgenden Kritiken beziehen sich auf die im Jahr 2000 im Bambus Spieleverlag erschienene Auflage des Spiels (nicht mehr erhältlich).

Die Änderungen der Neuauflage (2012) sind:
  • Die Schachtel ist dünner und anders gestaltet; sie hat ein Sichtfenster.
     
  • Der Würfel zeigt auf einer Seite orange statt weiß.


Das Spielmaterial ist komplett aus Holz, gut verarbeitet und handlich im Gebrauch. Ein weiterer Pluspunkt sind die verschiedenen Spielvarianten. Damit können zum einen bereits auch jüngere Kinder mitspielen, zum anderen bieten sie Abwechslung und lang anhaltende Spielfreude auch für Erwachsenen.

( Quelle: Miteinander spielen - einander verstehen BRETTSPIELE - Einkaufshilfe des Landratsamtes Kronach 2001)


Es ist gar nicht so einfach, sich zu merken, welche Kugeln ganz unten im Clown stecken. War es die eigene oder doch die eines Mitspielers? Als Kinderspiel konzipiert und farblich sehr schön gestaltet macht So ein Zirkus aber auch "großen Kindern" Spaß.

( siehe komplette Rezension auf der Seite von Reich der Spiele)


NDR 4- MIKADO- RADIO FÜR KINDER
DIDI DIGITAL: Spieletest
Mikado-Sendung vom 25.3.2001

Bewertung:    "So ein Zirkus" ist ein wunderschönes, schnelles Taktikspiel mit einem ungewöhnlichem Mechanismus. Ihr steckt Kugeln in Holzclowns, die diese dann in das gelöcherte Spielbrett fallen lassen. Ein Spiel, für das ihr Glück und vor allem ein gutes Gedächtnis braucht. Nichts für Leute, die nicht gerne nachdenken.

Gesamtnote:    Zwei plus


"Taktik und Geschick sind bei diesem Spiel gefordert...

Das sehr aufwendige aus Holz gearbeitete Material ist liebevoll gestaltet und für Kinder besonders gearbeitet. Kinder-Zirkus.de ist von dem Spiel begeistert, es steht bei mir auf dem Schreibtisch und wer reinkommt muss erst mal spielen. Der Preis von 26,58 € ist durch das aufwendige Material vollkommen gerechtfertigt."

(Jörg Stemmer, Rezension bei Kinder-Zirkus.de)



So ein Zirkus

Der Titel paßte wahrlich gut zu unseren Spielepartien. Wir Erwachsenen haben uns mehr über das Spiel geärgert und erfreut, wie die Kinder ...

Das Spiel erfordert Taktik und ein gutes Gedächtnis und auch etwas Glück beim Würfeln braucht man.

Am besten spielt sich die Turniervariante, d.h. wer zuerst 21 Punkte gesammelt hat gewinnt. Der Bambus Verlag hat sich sehr viele Mühe mit dem Material gemacht. Mit Holz spielt es sich sehr gut und der Preis für einen Kleinverlag ist berechtigt.

    Spielidee:   * * * * *
    Anleitung:   * * * * *
    Glücksfaktor:   * * *
    Spielmaterial:   * * * * *
    Unterhaltungswert:   * * * * *

(Tara Tobias Moritzen, komplette Rezension auf den Seiten der spielbox)


Trotz der wenigen Regeln bieten sich in einem Zug erstaunlich viele Möglichkeiten. Ist es sinnvoll, mehrere eigene Kugeln im selben Clown unterzubringen? Wähle ich lieber den Spatz in der Hand, indem ich mir schon einmal einige wenige Punkte sichere? Wie kann ich einen Clown, der ausschließlich fremde Kugeln enthält, wirksam blockieren?

Dieses abstrakte, taktiklastige Kinderspiel mit einer Prise Merkvermögen (Liegt die eigene Kugel schon ganz unten oder noch in der Mitte?) und dazu einem bisschen Würfelglück richtet sich eindeutig an pfiffige Kinder, die den Spielverlauf zu ihren Gunsten beeinflussen wollen. Ihnen bietet sich kurzweiliges Spielvergnügen, das - auch angesichts der beigefügten sechs Varianten - nicht Gefahr läuft, alsbald abzunehmen.

(Christwart Conrad, Pöppel-Revue 2/01)


"Die Clowns sehen wirklich witzig aus und laden regelrecht zum Spielen ein. Hut ab und ein riesiges Lob an den Autor Volker Schäfer!

Die Grundregeln sind sehr einfach und lassen sich problemlos Kindern oder Nichtspielern näher bringen. Kombiniert man die Grundregeln mit den Zusatzregeln wird das Spiel taktischer und somit für Erwachsene interessanter.

Das Spiel hat verschiedene Elemente:

  • Der Glücksanteil: Dieser wird durch die Würfel bestimmt.
     
  • Die Memory-Anteil: Da man immer nur die obere Kugel eines Clowns sehen kann und sich die Clowns auf dem Spielfeld bewegen bzw. Kugeln verlieren, ist ein klein wenig Merkvermögen notwendig, ohne den Spieler damit zu überfordern (letztendlich sind es maximal 6 Kugeln, die man sich merken muss)...
     
  • Der Taktik-Anteil: Das Verschieben der Clowns bringt die taktischen Elemente ins Spiel. So ist es manchmal notwendig eine gegnerische Kugel zu versenken, um später die eigene Kugel in einem höherwertigen Loch zu versenken.
     
  • Der Bluff-Anteil: Durch die Zusatzregel Geheim-Clown bringt man ein zusätzliches Bluff-Element ins Spiel, da man versucht nicht preiszugeben, welche Farbe man selbst besitzt, bevor man die eigene Kugel im 6er-Loch versenkt hat.
    ...

„So ein Zirkus“ ist ein kurzweiliges und schnell gespieltes Familienspiel, welches durch seine wundervolle, liebevolle Gestaltung und die sehr einfach verständlichen, aber dennoch originellen Regeln, für Kinder hervorragend geeignet ist, aber auch Erwachsenen Spaß bereitet. Drum möchte ich es als rundum gelungen bezeichnen. "

(Frank Gartner, August 2001, siehe komplette Rezension auf http://www.hall9000.de/)

Frank Gartner hat sich einige Regelvarianten zu So Ein Zirkus einfallen lassen: 'Geheim-Clown Deluxe', 'Der Karten-Clown', 'Der Karten-Clown lässt die Hose runter', 'Der taktische Clown', 'Der taktische Clown lässt die Hose runter'.


"Das Zirkusmanegen-Spiel mit drei Clowns, zwölf bunten Kugeln und einem Farbwürfel ist für zwei bis vier Spieler ab sechs Jahren geeignet, aber auch für weit ältere Mitspieler interessant."

"Das (einfache) Spiel kann raffinierte Züge annehmen: Man kann Mitspielern niedrige Punktzahlen zuschustern, damit deren Kugeln schneller aus dem Spiel sind. Man kann versuchen Zugänge zu höheren Punktzahlen durch geschicktes Ziehen der Clowns zu blockieren und schließlich muß man sich merken, an welcher Stelle in einem Clown die Kugel der eigenen Farbe liegt: Schon ganz unten oder doch erst in der Mitte ? Kleineren Kindern wird sich dieser Reiz sicher erst nach und nach erschließen."

(Willi Feldgen, spielbox 2/99 zur ersten handgefertigten Auflage 1998 in Volker Schäfers eigenem 'Spieleverlag Regenbogen')


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