Spielanleitung

 
Arabana-Opodopo
Arabana-Opodopo-Kritiken Arabana-Ikibiti
english text about Arabana-Opodopo


Kritiken


    "Günter Cornett hatte sich zum Ziel gesetzt, das Spielfeeling von Kahuna (Arabana-Ikibiti) auf 3 bis 4 Spieler zu übertragen, und ich muß sagen, daß ihm dies voll gelungen ist.
    ...
    Spielreiz: Ein Wort: hoch! Wer Kahuna mag, der wird auch von Arabana-Opodopo begeistert sein."

    (Arne Hoffmann, persönlicher erster Eindruck, 12.12.02 -
    siehe kompletten Text im Spieler-Forum von spielbox.de)


    " ... Arabana-Opodopo gefällt mir sehr gut! :-)
    ...
    Das Spielgefühl von Kahuna wurde sehr gut auf Arabana-Opodopo und die höhere Personenzahl übertragen. Die Regeländerungen für die Wertung, und auch die Regel für die relative Mehrheit sind griffig, klar und funktionieren gut... Das Material (hauptsächlich Bambus!) ist einfach toll...

    ... man hat das Gefühl, dass man die ganze Zeit aufmerksam sein muss, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Arabana-Opodopo spielt sich also nicht ganz so locker wie Kahuna ... Zu einer Abwertung führt dies aber mitnichten - es ist im Gegenteil eine erfreuliche und reizvolle Herausforderung!

    Ein ganz neues Element sind die Götterkarten, ... Durch die dadurch verfügbaren Sonderaktionen kommen sicher ein zusätzliches Glückselement, andererseits aber auch ganz neue taktische Möglichkeiten ins Spiel. ...

    Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die Götterkarten gerade zu Beginn mehr Dynamik ins Spiel kommt, geht es doch darum, zu verhindern, dass die Mitspieler einem die ganzen schönen Sonderaktionen wegnehmen.

    (Kathrin Nos, erster Eindruck zu Arabana-Opodopo, kompletter Text am Seitende)


    "Arabana-Opodopo ist ... eine aufgepeppte Mehrspielervariante zu Arabana-Ikibiti, das als Kahuna für den Kosmos-Verlag ein Verkaufserfolg wurde. Autor Günter Cornett hat sich weitestgehend eng an seine eigene Vorlage gehalten und mit Arabana-Opodopo den Vorgänger übertroffen.
    ...
    In der sehr zu empfehlenden Variante "Die Macht der Götter" kommen zusätzlich Göttersteine ins Spiel, deren Namen man aus Kanaloa kennt. ... Damit hat man weitere Möglichkeiten, ins Spielgeschehen einzugreifen." (Rezension)

    "Wegen der geringen Auflage und des wirklich hervorragenden Materials empfehlen wir ... dringend einen Kauf des Spiels.

    Dass es so ganz nebenbei auch spielerisch überzeugt und sogar noch besser als Arabana Ikibiti/Kahuna ist, möchten wir ausdrücklich betonen."(Preview)

    (Michael Weber, Reich der Spiele - siehe kompletter Preview-Bericht mit Bildern vom Spielmaterial und vollständige Rezension auf den Seiten von Reich der Spiele)


    Fairplay Spielescouts Essen 2002:

    Platz 16 von 60 Spielen mit mind. 10 Noten (103 Spiele insgesamt)

    Note 1: 1x      Note 4:  -       (= Schulnoten)
    Note 2: 6x      Note 5:  -
    Note 3: 4x      Note 6:  -

    Notenschnitt: 2,27
     



    Neuheiten-Umfrage 2002 von Roman Pelek:

    Platz 15 von 76 Spielen mit mind. 10 Noten (157 Spiele insgesamt)

    Note 1:   3x      Note 4:   1x       (= Schulnoten)
    Note 2: 11x      Note 5:    -
    Note 3:   5x      Note 6:    -

    Notenschnitt: 2,2   (entspricht Spielbox-Note: 7,84)



 
Kathrin Nos, erster Eindruck zu Arabana-Opodopo:

    " Um es vorweg zu nehmen: Arabana-Opodopo gefällt mir sehr gut! :-)

    Nachdem wir schon seit Jahren mit grosser Freude Kahuna spielen, waren wir natürlich sehr gespannt auf das Spiel für 3 und 4 Personen, und haben es direkt am ersten Tag der Essener Messe gekauft.

    Das Spielgefühl von Kahuna wurde sehr gut auf Arabana-Opodopo und die höhere Personenzahl übertragen. Die Regeländerungen für die Wertung, und auch die Regel für die relative Mehrheit sind griffig, klar und funktionieren gut. An die Grafik muss man sich allerdings ein wenig gewöhnen, dank der Symbole, die sich auf bestimmten Bereichen des Spielplans, sowie auf den Karten befinden, geht es aber ganz gut. Das Material (hauptsächlich Bambus!) ist einfach toll und trägt entscheidend zur Spielatmosphäre bei - auch wenn man ein wenig Einfallsreichtum braucht, um für sich selbst zu entscheiden, ob man die Karten lieber aufstellt, auf dem Handteller plaziert oder wie auch immer handhabt.

    Auf das Spielgefühl, insbesondere im Vergleich zu Kahuna, möchte ich gerne noch etwas näher eingehen: Wie bei Kahuna muss man darauf gefasst sein, dass es auf dem Spielplan tüchtig rundgeht, und die Mehrheitsverhältnisse sich innerhalb eines Zuges lawinenartig ändern können. Ein wenig Frustresistenz sollte man also schon mitbringen ;-)

    Die Spieldauer ist auch länger geworden, und man muss schon tüchtig aufpassen, welche Karten die Mitspieler ziehen, um ihre Pläne erahnen zu können. Das macht das Spiel recht anspruchsvoll, und man hat das Gefühl, dass man die ganze Zeit aufmerksam sein muss, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Arabana-Opodopo spielt sich also nicht ganz so locker wie Kahuna, und aufgrund der Spieldauer wird es auch seltener zu einer direkten Revanche kommen. Zu einer Abwertung führt dies aber mitnichten - es ist im Gegenteil eine erfreuliche und reizvolle Herausforderung!

    Ein ganz neues Element sind die Götterkarten, von denen zu Beginn auf jeder Insel eine liegt, und die bei der ersten Inbesitznahme einer Insel an den Inselherrscher geht und ihm eine Sonderaktion oder direkt Siegpunkte bringt. Durch die dadurch verfügbaren Sonderaktionen kommen sicher ein zusätzliches Glückselement, andererseits aber auch ganz neue taktische Möglichkeiten ins Spiel. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Zuordnung der Götter zu ihrer Funktion - zu Beginn wird man immer die Spielanleitung neben dem Plan liegen haben. Nach den ersten Partien wird man aber die Götterkarten nicht mehr missen wollen, und bei dieser Variante bleiben. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die Götterkarten gerade zu Beginn mehr Dynamik ins Spiel kommt, geht es doch darum, zu verhindern, dass die Mitspieler einem die ganzen schönen Sonderaktionen wegnehmen.

    Ich wünsche Dir, Günter, dass Arabana-Opodopo es Kahuna ala Arabana-Ikibiti gleichtut und mit demselben Erfolg eine Wiederveröffentlichung erfährt! "

    (siehe auch: Rezension von Kathrin Nos auf hall9000.de)





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