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Der Garten des Sonnenkönigs
Spieletest von Andreas Keirat
'Der Garten des Sonnenkönigs'-Kritiken


Pressestimmen

zu Der Garten des Sonnenkönigs (Noris)
Siehe auch Pressestimmen zu Le Jardin (Bambus)

"Der Garten des Sonnenkönigs ist ein temporeiches Versteigerungsspiel mit wenigen sich wiederholenden Elementen. Anfangs stiftet die Spielregel ein wenig Verwirrung, weil nicht sofort klar wird, nach welchen Kriterien man steigern soll und wie eine Abrechnung der Einzelprojekte funktioniert. Dafür läuft dann jeder weitere Spieldurchgang um so spannender und auch taktischer. Das schöne und reichhaltige Spielmaterial trägt mit dazu bei, dass Der Garten des Sonnenkönigs ein schönes Familienspiel ist: Es läßt sich hoch taktisch und doch völlig entspannt spielen."

(Jörg Henrich, Spielerei Nr.52/2001)


" Alle Spieler sind ständig ins Spielgeschehen involviert. Niemand muss sich über Würfelglück oder Kartenpech ärgern, aber auch nicht über die Unzulänglichkeiten seiner taktischen oder strategischen Planungen. Und die Spieldauer ist mit deutlich weniger als einer Stunde angenehm kurz, so dass man durchaus noch mal spielen will, um eine andere Taktik zu verfolgen."

(Knut Michael Wolf, Spielbox 4/2001)


"Als Wettstreit zu zweit ist DER GARTEN DES SONNENKÖNIGS gleichermaßen einzigartig und originell und bietet Taktikern eine besondere Herausforderung."

(Christwart Conrad, Pöppel-Revue Nr.4/2001)


Taktik ist bei diesem Spiel aus dem Hause noris-Spiele sehr wichtig

Insgesamt ist das Spiel sehr hübsch aufgemacht mit vielen Glassteinen und Holzwürfeln. Zwei bis fünf Spieler können um die Louisdor-Taler streiten, wobei die Altersgrenze ab 10 Jahren vielleicht ein wenig niedrig gesetzt wurde. Alles in allem ein kurzweiliges und vor allem optisch und vom Material ansprechendes Spiel, das man gerne immer wieder mal hervorholt.

(Camillo Kluge, NGZ, 6.7.01, siehe komplette Rezension auf der Seite ngz-online.de )

"Der Garten des Sonnenkönigs" hat mich vom ersten Spiel an überzeugt.
Bei diesem Spiel wird nicht nur eine Versteigerungssumme geboten, um ein bestimmtes Feld zu bekommen, sondern auch, um das nächste Versteigerungsfeld zu bestimmen. Dieses Spielelementläst eine Vielzahl an taktischen Überlegungen aufkommen. Ob dies das Ziel verfolgt, ein Projekt abschließen zu wollen, oder mit einer niedrigen Summe, dem Gegner ein attraktives nächstes Versteigerungsfeld zu offerieren, Spannung ist bei diesem Spiel jederzeit vorhanden. Da weder Würfel noch Spielkarten den Spielverlauf beeinflussen, kann man nur noch von dem Glückselement sprechen: dass der Gegenspieler einen Fehler macht.

Das Spiel ist sehr schön ausgestattet und sehr gut zu zweit spielbar.


Bewertung : wem es gefällt mittel gut sehr gut
Spielreiz  0 10 20 30 35 40 45 50 55 60
Material   0   5   10   15   20
Spielanleitung   0   5   10   15   20
Mein 
Eindruck : 
" Geschmacksache "  Bronze Silber Gold 
0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100

(Michael Fuchs, siehe komplette Rezension auf seiner Seite startspieler.de)


DER GARTEN DES SONNENKÖNIGS geht schnell voran - und ist trotzdem gehaltvoll. Allen, die Versteigerungsspiele mögen (und nicht LE JARDIN besitzen) (=dasselbe im Eigenverlag), empfehle ich das Spiel, denn es gewinnt dem häufig beackerten Feld der Auktionsspiele eine lohnenswerte und höchst originelle Variante ab. Die Mechanismen faszinieren. Mir hat jede Partie Spass gemacht.

Ich bin inzwischen überzeugt, dass DER GARTEN DES SONNENKÖNIGS eines der besten Essener Spiele ist. Meine Mitspieler würden das allerdings nicht sämtlich unterschreiben. Niemand fand das Spiel schlecht, doch einigen erschien es unkalkulierbar. Und das noch nach mehreren Partien. - Das Perlensystem mit den vielen Wertungen ist viel subtiler, als es zunächst den Anschein hat. Obwohl die Spielregel bereits mehr als eine Seite taktische Hinweise gibt, hätte man noch locker zwei weitere Seiten hinzufügen können.

(Udo Bartsch, Fairplay Nr.55/2001)


Wichtig ist bei diesem Spiel, dass man mit seinem Geld haushaltet, aber auch zu wenig zu bieten kann zu großen Einbußen führen. Die richtige Mischung aus beiden und die taktische Vorschau wann welches Projekt fertiggestellt werden soll, ist gar nicht so einfach zu erreichen, aber es macht sehr viel Spaß, da man die Möglichkeit hat, wirklich selbst etwas zu beeinflussen und zu bestimmen. Ich muss gestehen, ich bin erst nach der 1. Runde daraufgekommen welche große Rolle Strategie und Taktik hierbei spielen. Um so länger wir spielten desto mehr Spaß hatte ich daran.

Obwohl noris eher für seine Spielesammlungen, Quiz- und Kinderspiele bekannt ist haben sie mit dem Spiel „Der Garten des Sonnenkönigs“ ein wirklich gelungenes und gut funktionierendes Spiel auf den Markt gebracht. Das Spiel ist für Familien sehr gut geeignet, aber auch Vielspieler mit einer Vorliebe für komplexere Entscheidungen werden daran ihre Freude haben.

(Sandra Pinker, WIN spielemagazin, siehe komplette Rezension auf der Seite spielen.at)


"Der Garten des Sonnenkönigs" ist seit Jahren das beste Noris-Spiel. Es wird durch seinen taktischen Anspruch nicht nur Familienspielern, sondern auch Vielspielern gerecht.

Wer "Le Jardin" von Bambus erworben hat, braucht es eigentlich nicht, ansonsten sehe ich die Noris-Neuauflage durchaus als eine Art Geheimtip unter den Spielen dieses Jahrgangs. Ein tolles Spiel, leider aber mit Mängeln beim Material.

Gegenüber "Canaletto" ist die Grafik und das Material schriller. Insgesamt gebe ich dem Spiel nach unseren Tests eine 2 (gut).

(G´Ork (H.-Georg Rausch), AFS-Rheinland Der Arbeitskreis zur Förderung des Spielehobbys, siehe komplette Rezension auf der Seite http://www.afs-rheinland.de)

 
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