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Triumvirate Triumvirate - Kritiken Triumvirate


 

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    "Triumvirate" ist eine trickreiche Mischung aus Kartenstich- und Mehrheitenspiel., welches von mehreren interessanten Spielmechanismen lebt. ... Die Spielanleitung ist verständlich und läßt keine Fragen offen. Das Spielmaterial ist in sich stimmig. Die Spielkarten sind schön illustriert und die Wertungsteine, auch wenn es sich nur um große, bunte Holzscheiben handelt, erfüllen ihren Zweck.

    ... kommt es in der Stichrunde nicht nur darauf an möglichst drei Stiche in seiner präferierten Farbe zu machen. Viel wichtiger ist es manche Karten von der gegnerischen Hand zu ziehen um sie wieder ins Spiel zu bringen oder möglicherweise auch eigene Karten auf der Hand zu halten um sie in einer Folgerunde besser ins Spiel einzubringen. "

    (Dirk Baumgart, siehe komplette Rezension auf www.goodgameguide.de)

    "Ein Stichspiel mal anders - aber deshalb sicherlich nicht schlechter, als die herkömmlichen Stichspiele. Besonders interessant ist natürlich die Wertung am Schluss - denn durch geschicktes Ablegen gewisser Karten (die nicht unbedingt 3, 5 oder 7 sein müssen) kann man das Spiel durchaus zu seinen Gunsten beeinflussen. Triumvirate macht viel Spaß und wird bei uns sicherlich häufiger hervorgeholt! "

    (Annette Günster-Ridder, siehe komplette Rezension auf http://www.reich-der-spiele.com)

    "Ein Stichspiel, das zu zweit funktioniert? Kaum zu glauben, doch genau das ist es! Die vorbildliche Anleitung lässt keine Fragen offen, das Material liegt auf gehobenem Kartenspielniveau. Triumvirat ist eines der interessantesten Kartenspiele der letzten Zeit. "

    (Carsten Pinnow, siehe komplette Rezension auf www.ludoversum.de)

    "Das Spiel ist nicht nur ein hervorragendes 2-Personen-Stichspiel (was ja sowieso schon selten genug ist) sondern auch sehr innovativ mit vielen Aha!-Erlebnissen. Für mich eines der Highlights in diesem Jahr!"

    (Peer Sylvester am 21.11.09 zur ersten Auflage im Verlag Indie Boards and Cards, siehe komplette Kritik auf www.spielbar.com)


    "Taktisches: Da die bis dato nicht ausgespielten Handkarten auf der Hand bleiben, lässt sich ein Farbungleichgewicht leicht erreichen bzw. kann auch dann passieren, wenn ich es gerade nicht wünsche.

    Zu beachten ist auch, dass ich dadurch, dass ich eine Karte verdeckt vor mir ablege, die von mir unterstützte Farbe schwäche. Hier kann man natürlich hervorragend bluffen und Karten der Farbe "drücken", von der ich annehme, dass mein Gegner sie unterstützt. Da ich allerdings nur maximal drei Karten verdeckt vor mir ablegen darf und als Einfluss nur die Legionen zählen, muss ich mit dieser Möglichkeit sehr vorsichtig umgehen.

    Eine besondere Rolle kommt dem Mob zu, der - wenn als erstes ausgespielt - der von mir gewünschten Farbe einen (möglicherweise entscheidenden) Stich garantiert.

    Insgesamt ist Triumvirate ein Spiel, welches nicht ganz leicht zu kontrollieren ist, bei dem der Einfluss aber mit dem Verstehen der Kartenzirkulation enorm steigt. Ein Glücksfaktor bleibt aber vorhanden. Sowohl aggressives Spielen auf eine Farbe als auch Bluffen und versuchen, sich auf einer Farbe abzuwerfen können erfolgreich sein.

    Von bisher drei Mitspielern hat es zwei sehr gut gefallen.

    Auf einer Skala mit 6 Punkten würde ich Triumvirate wegen seiner taktischen Variabilität und den vielen frischen Ansätzen 5 von 6 Punkten geben."

    Jon the Don, 16.2.2010, siehe komplette Kritik (des Spiels der ersten bei IndieBoards&Cards erschienen Auflage) auf www.spielbox.de






 
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