Spielanleitung
Flaschenteufel
Flaschenteufel-Kritiken
Spieletest von Andreas Keirat
Hölle
english text about Flaschenteufel
Info international


siehe auch Kritiken der ersten Auflage.

Kritiken



"... für mich ist es eines der gelungensten Stichspiele, die ich bislang gespielt habe. Nach den Grundregeln, also bei 3 oder 4 Spielern, wird das kleine Bündel Karten samt eines hölzernen Flaschensteines zu einem Geheimtipp. Nur die 2-Spieler-Varianten stellten sich als etwas blass und überkombiniert heraus.

Was mir besonders an ihm gefällt, ist die Art und Weise, auf welche das Spielgeschehen die Fabel von Stevensons Novelle widerspiegelt. Wie in Stevensons Text wird auch im Spiel das die Flasche bewohnende Teufelswesen immer wieder angeworben und abgekauft, und wie in der Novelle sinkt der Preis immer wieder, bis man den höllischen Dämon nicht mehr loswerden kann."

(Pomimo, siehe komplette Rezension auf www.spiellust.net - deutsches Resüme unterhalb der polnischen Rezension)
 

"Das Stichspiel hebt sich durch seine taktischen Besonderheiten durchaus von der Masse ab, der mitgelieferte Hintergrund der Vorbildnovelle ist wirklich eine Besonderheit. Spiel und Bildung - ein etwas anderes Gesamtkonzept, das sich nicht nur literaturbegeisterte Spieler ansehen sollten. "

(TPi in SpielxPress, siehe komplette Rezension (pdf) auf www.spielxpress.com)
 

Originell, unterhaltsam und bisweilen dramatisch. Tolle Grafiken und dazu ein Beiheft mit dem deutschen und dem englischen Novellentext: "Flaschenteufel" sticht mit vielen Trümpfen.

( siehe komplette Rezension auf den Seiten der Westdeutschen Zeitung)

"Flaschenteufel" kann man stundenlang spielen - langweilig wird es nie.

( siehe komplette Rezension auf den NDR-Spieleseiten)

Flaschenteufel ist ein ausnehmend schön aufgemachtes Kartenspiel, ergänzt um einen Flaschenteufel aus Holz und ein Büchlein mit der Novelle von R. L. Stevensons “Der Flaschenkobold”, welches die Basis für diese gelungene Neuauflage (alte Version: 1995) ist. Angesichts des Spielspaßes ist dann auch der relativ hohe Preis für dieses wirklich gute Kartenspiel in Ordnung.

(Roland Winner, siehe komplette Rezension auf www.hall9000.de)

"Flaschenteufel, und somit sind wir beim Fazit angelangt, ist ein teuflisches Spiel und nichts für Flaschen. Ein Hirnverzwirbler mit Tiefgang, bei dem auch Experten immer wieder mal ein Fehler unterläuft. Ein Hinten-rum-Denker-Spiel, das Geradlinigkeit bewusst vermissen läßt und sich wie die Lombard Street - the crookedest street in the world - über den Spieltisch schlängelt ... ich mag den Flaschenteufel mehr als meine Mitspieler, aber lieben tue ich ihn auch nicht.

(Jörg Domberger, siehe komplette Rezension auf www.spieletest.at)
Genie in a bottle

Dass Spiele mit so wenig Inhalt und so leichten Regeln doch Spaß machen, überrascht uns immer wieder. "Flaschenteufel" ist leicht zu erlernen und doch komplex. Es gibt nur 37 Karten und eine Holzflasche. Was aus diesen zugegebenen mickrigen Materialien aber kredenzt wird, ist fabelhaft.

(Siehe kompletten Artikel auf www.michas-spielmitmir.de)

Erste Messe-Eindrücke auf fairspielt.de und hall9000:

Arne Hoffmann:
Hervorragende Umsetzung des Romanthemas und tolle Aufmachung. Als Stichspiel anfangs gewöhnungsbedürftig, da nicht so schnell abzusehen ist, ob das eigene Blatt nun gut oder schlecht ist. Hat Suchtpotential.

Kathrin Nos:
Raffiniertes Stichspiel. Sehr gelungen finde ich die Verbindung zur Literatur. Die Novelle, auf die das Spiel thematisch aufsetzt, ist dem Spiel beigelegt. Insgesamt finde ich damit, sowie mit der gelungenen Ausstattung, den relativ hohen Preis (12 EUR für ein Kartenspiel) gerechtfertigt. Auch eine 2-Personen-Variante ist in der Regel angegeben, die wir sicher ausprobieren werden.

Superfred:
Ein Stichspiel der besseren Art, besonders geeignet für 4 Spieler.

Siehe weitere Stimmen auf Hall9000 )


Marten Holst:
Ein sehr schönes kleines Stich- und Ärgerspiel mit einfachen Regeln. Das Design liegt mir leider so gar nicht, die Packung ist mir auch zu groß für den Inhalt.

Thomas Rosanski:
Das Stichspiel ist ja schon älter, und dass mir der Mechanismus gefällt, steht daher auch schon länger fest. Die Neuauflage hat eine überarbeitete, schöne Grafik und ein Beiheft mit dem Text der Literaturvorlage verpasst bekommen.
Sehr nett finde ich auch die Flasche aus Holz, die anzeigt, wer gerade den Flaschenteufel besitzt. Gegenüber der alten Auflage verbessert das die Handhabung sehr, zumal der Flaschenteufel häufer wechseln kann. Der Preis ist für ein Kartenspiel nicht gerade niedrig, aber im heute üblichen Bereich (insbesondere bei Kleinverlagen) und die Holzflasche und das Literaturbeiheft gleichen das zum Grossteil wieder aus.

Flipper:
Eigentlich ein interessanter Mechanismus, aber mit grauenhafter Umsetzung (Punktevergabe ist albern, da starke Karten auch viele Punkte bringen). Es gibt jede Menge besseres. Wiederspielwert NULLKOMMANULL

[Anmerkung des Bambus Spieleverlages: Die Besonderheit dieses Spieles besteht gerade darin, dass sich die Stärke der Karten ändert. Bis feststeht, wer am Ende zur Hölle fährt, sind die wertvollsten Karten eindeutig schwächer als die wertlosesten.]

Siehe weitere Stimmen auf fairspielt.de
Deine Kritik

siehe auch Kritiken der ersten Auflage.



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